„Wind ist Leben. Von der Atmung bis zur Energie hält die unsichtbare Kraft der Luft die Mühle Welt in ständiger Bewegung.
Wind ist Musik. Die Pfeifen der Orgeln füllen die Hallen, durch die Löcher der Holzblasinstrumente säuselt die unaufhaltsame Melodie.
Wind ist Reisen. Von Gregorianischen Chorälen, über die argentinischen Tango-Variationen von Astor Piazzolla bis hin zu Klanggebilden eigener Provenienz nehmen ORGANic WOODWINDs die Zuhörer mit in den Sog eines globalen Windes, der unaufhaltsam seine Kreise zieht.“ (Georg Gratzer)
Ausgehend von der gleichartigen Klangerzeugung bei Orgelpfeifen und bei Holzblasinstrumenten entwickle ich gemeinsam mit Georg Gratzer – sehr oft maßgeschneiderte – Konzertprogramme, in denen die physikalischen Ähnlichkeiten der beiden Instrumentengruppen sich klanglich unglaublich ergänzen, sondern einen musikalischen Klang-Wind auch im Sinne einer innovativen Ästhetik auf der Basis stilistischer Diversität entfachen.
Unsere Programme bestehen somit aus Improvisationen über Gregorianische Gesänge und mittelalterliche Hymnen, aus eigenen Kompositionen, die meist anlässlich spezieller themenbezogener Konzertabende entstehen – immer unter Einbeziehung improvisatorischer Elemente. Gerne spielen wir Werke von E. Morricone und J. Garbarek; eine besondere Vorliebe haben wir für die argentinischen Tango-Variationen von Astor Piazzolla entwickelt. Dazu arrangieren wir immer wieder Werke aus dem sogenannten klassischen Repertoire.
Vielfach bereichert die äußerst ausdrucksstarke Stimme meiner Frau – Susanne Ebenbauer – unsere musikalischen Ideen, sei es in Kompositionen oder in skizzierten Stücken, in denen die Improvisation aller ganz wesentlich die Musik per se ausmacht.

Julia Malischnigs Kompositionen erzählen vom Zauber des Augenblicks, von emotionalen Eindrücken und Erlebnissen, Begegnungen und Träumen. Gefühlvolle Tiefe und sinnliche Kraft prägen die musikalische Sprache der Gitarristin, Sängerin und Komponistin, deren Vielseitigkeit sie immer wieder über stilistische Grenzen hinaus führt. In ihrem Spiel vereint sie auf authentische Weise Virtuosität und Emotionalität. Eine musikalische Grenzgängerin, die sich – so eigenwillig wie einzigartig – allen Modetrends entzieht.
Die Spittaler Gitarristin Julia Malischnig studierte klassische Gitarre an der Universität für Musik in Wien bei Konrad Ragossnig, an der Musikakademie in Basel bei Oscar Ghiglia, sowie u. a. bei Pepe Romero, Frank Bungarten, Alexander Swete

Lucid Lines ist eine Band rund um die Kärntner Musiker Stefan Koller (Saxophon), Michael
Lobnig (Gitarre), Lukas Lackner (Piano, Synth), Patrick Wurzer (Bass) und Rudi Pravda
(Drums). Die fünf Musiker verbinden ihre teils unterschiedlichen Backgrounds und Einflüsse
zu einem eigenständigen Sound. Aus der langen und erfolgreichen Studiozusammenarbeit des
Wolfsbergers Stefan Koller und Michael Lobnig hervorgegangen, vereint die Band Elemente
aus Jazz, Hip-Hop, R&B und moderner Beat-Ästhetik mit einem starken Fokus
auf elektronische Klänge – und setzt dabei ausschließlich auf eigene Kompositionen.
Was ursprünglich im Studio entstand, entfaltet sich live zu einem dichten, dynamischen
Bandsound: moderne Klangtexturen, elektronische Elemente und eingängige Melodien treffen
auf präzise Grooves, offene Strukturen und improvisatorische Freiheit. Die fünf Musiker
schaffen es, Produktion und Live-Interaktion nahtlos miteinander zu verschmelzen – mal
reduziert und atmosphärisch, mal energetisch und druckvoll.

At the centre of the trio is internationally acclaimed Hammond organist Renato Chicco. Born in Trieste, Chicco studied jazz at the University of Music and Performing Arts Graz and at Berklee College of Music in Boston. During his years in New York, he was a member of the Lionel Hampton Orchestra and worked closely with legendary vocalist Jon Hendricks. He has shared the stage with some of the great names in jazz, including Wynton Marsalis, Freddie Hubbard, Benny Golson and Gary Burton, and has recorded on more than 50 albums. Today, Chicco is a professor of jazz improvisation at the University of Music and Performing Arts Graz and continues to perform internationally. His powerful Hammond sound and deep sense of swing provide the perfect foundation for this trio.
Joining him on guitar is Zoran Schmitz, a versatile guitarist whose playing brings together the spirit of Gypsy Jazz, Balkan musical traditions and modern jazz. A graduate of the Jazz Guitar programme at the University of Music and Performing Arts Graz, Schmitz is the founder and leader of the Zoran Schmitz Trio and a member of several Gypsy Jazz ensembles. He also performed with a Emmy nominated american vocalist Sy Smith. His debut album Following Django reflects his fascination with the tradition of Django Reinhardt while adding his own voice.
Completing the trio is Andreas Reisenhofer, one of the active voices of the younger Austrian jazz scene. Raised in a family of musicians in Styria, he began performing on drums at the age of eleven, initially playing pop, rock and gospel before discovering jazz. He went on to complete both his Bachelor’s and Master’s degrees in jazz drumming in Graz and has since performed and recorded with numerous international and Austrian artists, including Dena DeRose, Jim Rotondi and, of course, Renato Chicco. His sensitive yet energetic drumming gives the trio its dynamic drive and keeps the music moving between tradition and contemporary jazz.

"Ladislav’s own works are spun from captivating cadences that pay homage to the guitar literature of the last century.” (Concerto, Pat Youngspiel)
„One of the finest young European guitarists.” (Don Ross)
The worldwide success of well-known acoustic guitar masters proves that such modest instrument can inspire many fans of folk, pop, flamenco and neoclassical music. Ladislav Pazdera has devoted himself entirely to the world of acoustic guitar and belongs to the generation of musicians who grew up without genre boundaries. The spectrum of styles he manages to cover ranges from masterly fingerstyle technique to world music. His play is influenced by traditional sounds from Andalusia and Eastern Europe to Arab regions while incorporating the airiness of Brazilian music and the absolute precision of classical music.
Born in 1989 in the city of Pardubice, Ladislav learned to play the violin first, then the viola and at the age of 12, he switched to the acoustic guitar. After graduating from conservatory in Pardubice, he moved to Dresden where he studied at the Dresden University of Music Carl Maria von Weber. Since then, Ladislav has gained a considerable reputation beyond Germany’s borders. In 2019, he released the duo album Meraki with Dutch guitarist Karlijn Langendijk followed by his debut solo album Chiaroscuro in 2023. Both albums received a lot of recognition from the media.

Den Abschluss des Musikwettbewerbs "Voices for the Earth" - der Sonnengesang neu interpretiert bildet das Konzert mit den jeweils besten drei Beiträgen je Kategorie. Weitere Musikbeiträge: Liedermacherin Johanna Smyrek und die Weltmusiker der Band "planetALLstars" bekannt von der Waldarena Krumpendorf. Moderation Max Fritz.

A chantar m’er de so qu’ieu non volria - Comtessa Beatriz de Dia (1140 - 1212)
Comtessa Beatriz de Dia was a 12th-centrury noblewoman and a trobairitz (female troubadour) from Occitania (Southern France). Five of her poems survived, but "A chantar m'er de so qu'ieu non volria" being the only one where the music also survived as it is part of Chansonnier du Roi, a manuscript of more than six hundred medieval songs, collected between 1255 and 1260 for Charles of Anjou (1226-1285).
The song is an inversion of traditional gender roles in courtly love. Instead of a male knight lamenting an unrequited love, the Comtessa openly sings about being betrayed by a man she deeply loves.
Today around 30 - 50 poems/texts are known to be written by trobairitz, where probably more texts have been attributed to men although written by women. However, "A chantar m'er" is the only melody known that survived!

MIKULAS JAZZFEST
Die unglaubliche Energie und Musikalität des Duos Gratzer & Bittmann wurden verdientermaßen mit Standing Ovations belohnt. Danke!
Neskutočná energia a muzikálnosť dua Gratzer & Bittmann zaslúžene odmenená standing ovation. Ďakujeme!
KLEINE ZEITUNG
Die Musiker zeigen mit ihrer Virtuosität und Körpersprache ihre Lust und Leidenschaftlichkeit am Musizieren.
Seit 20 Jahren musizieren die beiden Instrumentalisten gemeinsam in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung und erzeugen im musikalischen Dialog
ungewohnte Klangbilder.
ALPENPOST
Wie zwei perfekt abgestimmte geölte Zahnräder greifen sie ineinander, so unterschiedlich ihre Instrumente auch sein mögen. Die Besucher nehmen verzückt zur Kenntnis, dass sie bisher noch nicht alle Töne gekannt hatten, die man den gespielten Instrumenten entlocken kann.
Ein “Crossover-Konzert” der beiden Pontifizes zu beschreiben, kann immer nur eine zaghafte, unvollständige Annäherung bleiben. Man muss es gehört haben.

Manjana ist schwärmerisches Gewölk und federleichte Melancholie, Weltenwanderschaft und Dialekt, analoge Herzensergüsse und ein gutes bisschen Groove. Zu Beginn noch als Duo mit Manfred Plessl an der Geige und Jana Thomaschütz am Cello, wächst Manjana mit jedem Jahr: Seit 2021 ist Sebastian Haidutschek an der Perkussion unersetzbarer Bestandteil der Formation, 2022 kam Vukašin Miškovic an der Gitarre dazu, und bei jeder Möglichkeit unterstützt Stefan Gfrerrer am Bass.

Die Cellistin und Singer-Songwriterin Marie Spaemann ist gleichermaßen in der klassischen
Musik wie im Crossover zuhause. Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie
international mit Orchestern und Ensembles, während sie in ihrem eigenen Songwriting
Cello und Stimme zu einer unverwechselbaren musikalischen Sprache verbindet. In ihren
Texten verwebt sie Persönliches mit gesellschaftlichen Fragen und erzählt von Identität und
Entfremdung, von Gegensätzen und dem, was uns trotz allem miteinander verbindet.
Gemeinsam mit dem inn.wien Quartett, hervorgegangen aus dem genreübergreifend
arbeitenden inn.wien ensemble, präsentiert sie ihre aktuellen Songs in eigens für diese
Besetzung geschaffenen Arrangements von Ian Anderson. Als Bratschist denkt Anderson
das Streichinstrument auf außergewöhnlich vielseitige Weise – eine Herangehensweise, die
Spaemann aus ihrem eigenen Umgang mit dem Cello sehr vertraut ist. Seine eigenständige
Klangsprache trifft dabei auf natürliche Weise auf ihre musikalische Welt.
Als Interludes zwischen den Songs erklingen Werke des italienischen Cellisten und
Komponisten Giovanni Sollima. So entsteht ein Abend zwischen Singer-Songwriting,
Crossover und zeitgenössischer Kammermusik.

Die Konzertsaison ist beendet — das nächste Programm folgt bald.
Nächste Konzerte
Fr18Julia Malischnig Trio EmocionanteJulia Malischnig – Gitarre, Gesang · Cecilio Perera – Gitarre · Marina Razumovskaja – Tanz, Kastagnetten
Julia Malischnigs Kompositionen erzählen vom Zauber des Augenblicks, von emotionalen Eindrücken und Erlebnissen, Begegnungen und Träumen. Gefühlvolle Tiefe und sinnliche Kraft prägen die musikalische Sprache der Gitarristin, Sängerin und Komponistin, deren Vielseitigkeit sie immer wieder über stilistische Grenzen hinaus führt. In ihrem Spiel vereint sie auf authentische Weise Virtuosität und Emotionalität. Eine musikalische Grenzgängerin, die sich – so eigenwillig wie einzigartig – allen Modetrends entzieht.
Die Spittaler Gitarristin Julia Malischnig studierte klassische Gitarre an der Universität für Musik in Wien bei Konrad Ragossnig, an der Musikakademie in Basel bei Oscar Ghiglia, sowie u. a. bei Pepe Romero, Frank Bungarten, Alexander Swete

So20LUCID LINESStefan Koller -Saxophon · Michael Lobnig - Gitarre · Lukas Lackner -Piano, Synth · Patrick Wurzer - Bass · Rudi Pravda - Drums
Lucid Lines ist eine Band rund um die Kärntner Musiker Stefan Koller (Saxophon), Michael
Lobnig (Gitarre), Lukas Lackner (Piano, Synth), Patrick Wurzer (Bass) und Rudi Pravda
(Drums). Die fünf Musiker verbinden ihre teils unterschiedlichen Backgrounds und Einflüsse
zu einem eigenständigen Sound. Aus der langen und erfolgreichen Studiozusammenarbeit des
Wolfsbergers Stefan Koller und Michael Lobnig hervorgegangen, vereint die Band Elemente
aus Jazz, Hip-Hop, R&B und moderner Beat-Ästhetik mit einem starken Fokus
auf elektronische Klänge – und setzt dabei ausschließlich auf eigene Kompositionen.
Was ursprünglich im Studio entstand, entfaltet sich live zu einem dichten, dynamischen
Bandsound: moderne Klangtexturen, elektronische Elemente und eingängige Melodien treffen
auf präzise Grooves, offene Strukturen und improvisatorische Freiheit. Die fünf Musiker
schaffen es, Produktion und Live-Interaktion nahtlos miteinander zu verschmelzen – mal
reduziert und atmosphärisch, mal energetisch und druckvoll.

Mi23Martin MoroMartin Moro – Gitarre
Fr25Zoran Schmitz TrioRenato Chicco - Hammond Organ · Zoran Schmitz - Gitarre · Andreas Reisenhofer - Drums
At the centre of the trio is internationally acclaimed Hammond organist Renato Chicco. Born in Trieste, Chicco studied jazz at the University of Music and Performing Arts Graz and at Berklee College of Music in Boston. During his years in New York, he was a member of the Lionel Hampton Orchestra and worked closely with legendary vocalist Jon Hendricks. He has shared the stage with some of the great names in jazz, including Wynton Marsalis, Freddie Hubbard, Benny Golson and Gary Burton, and has recorded on more than 50 albums. Today, Chicco is a professor of jazz improvisation at the University of Music and Performing Arts Graz and continues to perform internationally. His powerful Hammond sound and deep sense of swing provide the perfect foundation for this trio.
Joining him on guitar is Zoran Schmitz, a versatile guitarist whose playing brings together the spirit of Gypsy Jazz, Balkan musical traditions and modern jazz. A graduate of the Jazz Guitar programme at the University of Music and Performing Arts Graz, Schmitz is the founder and leader of the Zoran Schmitz Trio and a member of several Gypsy Jazz ensembles. He also performed with a Emmy nominated american vocalist Sy Smith. His debut album Following Django reflects his fascination with the tradition of Django Reinhardt while adding his own voice.
Completing the trio is Andreas Reisenhofer, one of the active voices of the younger Austrian jazz scene. Raised in a family of musicians in Styria, he began performing on drums at the age of eleven, initially playing pop, rock and gospel before discovering jazz. He went on to complete both his Bachelor’s and Master’s degrees in jazz drumming in Graz and has since performed and recorded with numerous international and Austrian artists, including Dena DeRose, Jim Rotondi and, of course, Renato Chicco. His sensitive yet energetic drumming gives the trio its dynamic drive and keeps the music moving between tradition and contemporary jazz.

So27Ladislav PazderaLadislav Pazdera – Gitarre
"Ladislav’s own works are spun from captivating cadences that pay homage to the guitar literature of the last century.” (Concerto, Pat Youngspiel)
„One of the finest young European guitarists.” (Don Ross)
The worldwide success of well-known acoustic guitar masters proves that such modest instrument can inspire many fans of folk, pop, flamenco and neoclassical music. Ladislav Pazdera has devoted himself entirely to the world of acoustic guitar and belongs to the generation of musicians who grew up without genre boundaries. The spectrum of styles he manages to cover ranges from masterly fingerstyle technique to world music. His play is influenced by traditional sounds from Andalusia and Eastern Europe to Arab regions while incorporating the airiness of Brazilian music and the absolute precision of classical music.
Born in 1989 in the city of Pardubice, Ladislav learned to play the violin first, then the viola and at the age of 12, he switched to the acoustic guitar. After graduating from conservatory in Pardubice, he moved to Dresden where he studied at the Dresden University of Music Carl Maria von Weber. Since then, Ladislav has gained a considerable reputation beyond Germany’s borders. In 2019, he released the duo album Meraki with Dutch guitarist Karlijn Langendijk followed by his debut solo album Chiaroscuro in 2023. Both albums received a lot of recognition from the media.

Fr02Duo AnimaAnna-Maria Fischer – Mezzosopran · Anna Maier – Klavier
Sa03"Voices for the Earth"Jakob Napotnik - Klavier · Anudari Ulziibat - Kontrabass · Enkhmend Khurelbaatar - Gesang & Mongolische Harfe · Filipe Gomes - Posaune · Johanna Smyrek - Gitarre, Gesang
Den Abschluss des Musikwettbewerbs "Voices for the Earth" - der Sonnengesang neu interpretiert bildet das Konzert mit den jeweils besten drei Beiträgen je Kategorie. Weitere Musikbeiträge: Liedermacherin Johanna Smyrek und die Weltmusiker der Band "planetALLstars" bekannt von der Waldarena Krumpendorf. Moderation Max Fritz.

So04Hildegard In The ForestMusik von Hildegard von Bingen (1098–1179)
A chantar m’er de so qu’ieu non volria - Comtessa Beatriz de Dia (1140 - 1212)
Comtessa Beatriz de Dia was a 12th-centrury noblewoman and a trobairitz (female troubadour) from Occitania (Southern France). Five of her poems survived, but "A chantar m'er de so qu'ieu non volria" being the only one where the music also survived as it is part of Chansonnier du Roi, a manuscript of more than six hundred medieval songs, collected between 1255 and 1260 for Charles of Anjou (1226-1285).
The song is an inversion of traditional gender roles in courtly love. Instead of a male knight lamenting an unrequited love, the Comtessa openly sings about being betrayed by a man she deeply loves.
Today around 30 - 50 poems/texts are known to be written by trobairitz, where probably more texts have been attributed to men although written by women. However, "A chantar m'er" is the only melody known that survived!

Fr16Klemens Bittmann & Georg GratzerKlemens Bittmann · Georg Gratzer
MIKULAS JAZZFEST
Die unglaubliche Energie und Musikalität des Duos Gratzer & Bittmann wurden verdientermaßen mit Standing Ovations belohnt. Danke!
Neskutočná energia a muzikálnosť dua Gratzer & Bittmann zaslúžene odmenená standing ovation. Ďakujeme!
KLEINE ZEITUNG
Die Musiker zeigen mit ihrer Virtuosität und Körpersprache ihre Lust und Leidenschaftlichkeit am Musizieren.
Seit 20 Jahren musizieren die beiden Instrumentalisten gemeinsam in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung und erzeugen im musikalischen Dialog
ungewohnte Klangbilder.
ALPENPOST
Wie zwei perfekt abgestimmte geölte Zahnräder greifen sie ineinander, so unterschiedlich ihre Instrumente auch sein mögen. Die Besucher nehmen verzückt zur Kenntnis, dass sie bisher noch nicht alle Töne gekannt hatten, die man den gespielten Instrumenten entlocken kann.
Ein “Crossover-Konzert” der beiden Pontifizes zu beschreiben, kann immer nur eine zaghafte, unvollständige Annäherung bleiben. Man muss es gehört haben.

Fr23ManjanaManfred Plessel - Geige · Jana Thomaschütz - Cello · Sebastian Haidutschek - Percussion · Vukašin Miškovic - Gitarre · Jovi Ivanovic - Accordion
Manjana ist schwärmerisches Gewölk und federleichte Melancholie, Weltenwanderschaft und Dialekt, analoge Herzensergüsse und ein gutes bisschen Groove. Zu Beginn noch als Duo mit Manfred Plessl an der Geige und Jana Thomaschütz am Cello, wächst Manjana mit jedem Jahr: Seit 2021 ist Sebastian Haidutschek an der Perkussion unersetzbarer Bestandteil der Formation, 2022 kam Vukašin Miškovic an der Gitarre dazu, und bei jeder Möglichkeit unterstützt Stefan Gfrerrer am Bass.

Fr30Marie Spaemann & inn.wien QuartettMarie Spaemann - Cello · inn.wien Quartett
Die Cellistin und Singer-Songwriterin Marie Spaemann ist gleichermaßen in der klassischen
Musik wie im Crossover zuhause. Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie
international mit Orchestern und Ensembles, während sie in ihrem eigenen Songwriting
Cello und Stimme zu einer unverwechselbaren musikalischen Sprache verbindet. In ihren
Texten verwebt sie Persönliches mit gesellschaftlichen Fragen und erzählt von Identität und
Entfremdung, von Gegensätzen und dem, was uns trotz allem miteinander verbindet.
Gemeinsam mit dem inn.wien Quartett, hervorgegangen aus dem genreübergreifend
arbeitenden inn.wien ensemble, präsentiert sie ihre aktuellen Songs in eigens für diese
Besetzung geschaffenen Arrangements von Ian Anderson. Als Bratschist denkt Anderson
das Streichinstrument auf außergewöhnlich vielseitige Weise – eine Herangehensweise, die
Spaemann aus ihrem eigenen Umgang mit dem Cello sehr vertraut ist. Seine eigenständige
Klangsprache trifft dabei auf natürliche Weise auf ihre musikalische Welt.
Als Interludes zwischen den Songs erklingen Werke des italienischen Cellisten und
Komponisten Giovanni Sollima. So entsteht ein Abend zwischen Singer-Songwriting,
Crossover und zeitgenössischer Kammermusik.

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