„ICH MACH MIR DIE WELT, WIE SIE MIR GEFÄLLT…“
HERZONANZ, das a cappella Ensemble mit 3 „H“ - Herz, Humor und 100% vokal - lädt zum A CAPPELLA KINDERMITMACHKONZERT. Während Willi noch nach Maja sucht, sind die Flintstones schon unterwegs und Pippi Langstrumpf macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt… Ob Mitsingen, Mittanzen oder auch mit den (Groß)Eltern gemütlich Kuscheln, es wird abwechslungsreich, abenteuerlich und stimmakrobatisch!
Danach A CAPPELLA KONZERT MIT HERZONANZ - "MAGIC" Lassen Sie sich verzaubern! Herzonanz entführt Sie mit dem ursprünglichsten Instrument, der Stimme, in die Welt der unverfälschten, authentischen, vokalen Klänge - wie gewohnt mit viel Herz, Humor und Hundert Prozent vokal! Ein magischer Konzert für die ganze Familie! Ohrwürmer garantiert!

Sue Gerger & Band freuen sich, am 5. September in der Waldarena Platz zu nehmen.
Die gebürtige Klagenfurterin berührt seit über einem Jahrzehnt als Songwriterin, Pianistin und Sängerin mit einem unverwechselbaren Gespür für Melodie und Ausdruck. An diesem Abend ist sie mit ihrer vollen Band zu erleben: Gesang, Klavier, Akustik- und E-Gitarre, Bass, Schlagzeug, Ukulele und Akkordeon, ergänzt durch liebevolle Details an Violine, Mini-Celesta und Glockenspiel — ein warmer, vielschichtiger Bandsound zwischen zarten und kraftvollen Momenten, der zum Zurücklehnen und Genießen einlädt.

Das SALINGARI TRIO lädt Sie ein zu einem abendfüllenden Konzertgerüst, das weit über die reine Darbietung von Musik hinausgeht. Andreas Paragioudakis, Robert Bernhard und Martin Grabher erschaffen einen dialogischen Raum, in dem die vertraute Wärme der kretischen Melodik und des Saxophons nahtlos in neue, elektronisch erzeugte Frequenzsphären hineinwächst, ohne dabei ihre essentielle Kraft zu verlieren.
Dieses Konzerterlebnis speist sich aus der Spannung des Moments: Hier begegnen sich die Melancholie kretischer Modi und die grenzenlose Freiheit des Jazz so natürlich, dass alle stilistischen Grenzen verschwimmen. Getragen von einem rhythmischen Sog, der komplexe traditionelle Takte mit hypnotischen Grooves verwebt, zieht das Trio die Zuhörenden in einen Zustand zwischen meditativer Versunkenheit und körperlicher Dynamik.
Am Ende des Abends bleibt nicht die Trennung von Alt und Neu, sondern das tiefe Gefühl einer organischen Einheit. Das SALINGARI TRIO beweist: Tradition ist keine statische Erinnerung, sondern eine lebendige Kraft, die mutig in die Zukunft weist.

Akkordeon zwischen Jazz, Weltmusik und freier Improvisation. Ausgehend von bekannten Melodien, Standards und musikalischen Traditionen entstehen neue Klangräume voller Spontaneität und Ausdruckskraft.
Im Mittelpunkt steht die Freude am Musizieren, am Zuhören und am Entdecken neuer musikalischer Wege. Jede Aufführung entwickelt dabei ihren eigenen Charakter und lässt Raum für überraschende Momente und kreative Freiheit.
Serbian accordionist Jovica Ivanović was born in 1987 in Zvornik, Bosnia and Herzegovina. Within the pedagogical field he accomplished his diploma of Musical Education (ME) as well as his master in art-based education (KA) at the Hanover University of Music, Drama, and Media in Germany, studying accordion. During his time at university, Ivanović earned prestigious scholarships such as the Yehudi Menuhin Live Music Now Award and the Germany Scholarship.
Ivanović has performed at countless concerts and festivals like the international Bruckner Fest (Linz, Austria), the MozArt Festival (Lemberg, Ukraine), the Cello-Biennale (Amsterdam, Netherlands), the Congress Center (Hannover, Germany), the Kiev and Odessa Philharmonic (Ukraine), the Belgrade Philharmonic (Serbia) and at the Concert Hall Kolarac (Belgrade, Serbia), as well as with the NCE “Kyiv Soloists”, Inso Lviv Symphony Orchestra and the Ukrainian Chamber Orchestra led by conductor Vitaliy Protasov and the violinist Valeriy Sokolov with whom he collaborates regularly since 2016.
The collaboration presented on Ivanović’s album led also to the world premiere of Light and Shadow, a piece composed by Vladimir Genin for Ivanović and Sokolov and presented at the MozArt Festival Lviv 2018. Genin has since composed a concert for accordion and string orchestra for Ivanović. In 2019 Ivanović started his current concert series “Jovica Ivanović” – Music in connection, hosted by Sudhaus hallein.kultur, where he collaborates with numerous well-known musicians like Gary Hoffman, Jeremy Menuhin, Valeriy Sokolov and others on different stages in Hallein (Salzburg, Austria). The artist’s repertoire includes classical genres like Baroque, original compositions for accordion, new music as well as tango, jazz and traditional Balkan music. Ivanović shows his extraordinary gift and passion within the field of improvisation.

„BraMoS“ verbindet mongolische und brasilianische Musik mit Jazz zu einem einzigartigen Sound. Mit eigenen Kompositionen und Arrangements verschmelzen reiche Melodien und mitreißende Rhythmen zu lebendiger Musik. Energie, Emotion und kultureller Austausch stehen im Mittelpunkt – immer frisch, herzbewegend und unvergesslich.

Diese Musik hat keine Eile, wohl aber viel Zeit! Ein Reichtum an wunderschönen Melodien tut sich dem aufmerksamen Zuhörer auf, wenn diese drei Musiker, die sich schon viele Jahre lang kennen, gemeinsam den Moment genießen und miteinander kommunizieren. Jeder bringt seinen eigenen musikalischen Kosmos und persönlichen Erfahrungsschatz mit ein.
Macht man die Augen zu, findet man sich in einer Welt kultureller Vielfalt wieder, mal im französischen Bistro, dann lässt man die Blicke über Weinberge schweifen, ist bei einem armenischen Volksfest dabei oder sitzt im Bus nach Mazedonien. Ein Meer von Assoziationen überschwemmt die Sinne und macht diese melancholische Melange aus lyrischem Flügelhornton und sanftem Dämpferklang, virtuosem Klavierspiel und ausdrucksstarken Akkordeonklängen zu etwas Besonderem. Nichts wird zugekleistert, die Musik hat eine sympathische Transparenz und besitzt zugleich viele hoch emotionale und poetische Seiten. Sie schafft eine friedliche Atmosphäre, eine Welt beseelter Ruhe und der charmanten Kommunikation. Das passt so wunderbar zusammen, dass sich in all ihren Tönen der Traum von einer besseren Welt spiegelt und sich in einem „Momentum“ vereint.

„Kopf oder Zahel“ tanzt leichtfüßig, virtuos zwischen Genre-Grenzen und versprüht sommerliche Gefühle. Ein Trio aus Akkordeon, Klarinette und Schlagzeug, das sich französischen Musette-Melodien, swingenden Eigenkompositionen und auch einer ordentlichen Portion Wiener Schmäh verschrieben hat. Mag es das schnelle, in sich verfließende Zusammenspiel von noch so dicht gepackten Melodie-Linien sein, rhythmische Versuche ungerader Taktarten oder doch nur einfach die Kunst, zu dritt so viel Groove wie eine kleine Big-Band zu erzeugen. In jedem Fall gehen die Stücke hinunter wie Öl. Wer einmal probiert, kommt schnell auf den Geschmack! Bon Appétit!

„Wind ist Leben. Von der Atmung bis zur Energie hält die unsichtbare Kraft der Luft die Mühle Welt in ständiger Bewegung.
Wind ist Musik. Die Pfeifen der Orgeln füllen die Hallen, durch die Löcher der Holzblasinstrumente säuselt die unaufhaltsame Melodie.
Wind ist Reisen. Von Gregorianischen Chorälen, über die argentinischen Tango-Variationen von Astor Piazzolla bis hin zu Klanggebilden eigener Provenienz nehmen ORGANic WOODWINDs die Zuhörer mit in den Sog eines globalen Windes, der unaufhaltsam seine Kreise zieht.“ (Georg Gratzer)
Ausgehend von der gleichartigen Klangerzeugung bei Orgelpfeifen und bei Holzblasinstrumenten entwickle ich gemeinsam mit Georg Gratzer – sehr oft maßgeschneiderte – Konzertprogramme, in denen die physikalischen Ähnlichkeiten der beiden Instrumentengruppen sich klanglich unglaublich ergänzen, sondern einen musikalischen Klang-Wind auch im Sinne einer innovativen Ästhetik auf der Basis stilistischer Diversität entfachen.
Unsere Programme bestehen somit aus Improvisationen über Gregorianische Gesänge und mittelalterliche Hymnen, aus eigenen Kompositionen, die meist anlässlich spezieller themenbezogener Konzertabende entstehen – immer unter Einbeziehung improvisatorischer Elemente. Gerne spielen wir Werke von E. Morricone und J. Garbarek; eine besondere Vorliebe haben wir für die argentinischen Tango-Variationen von Astor Piazzolla entwickelt. Dazu arrangieren wir immer wieder Werke aus dem sogenannten klassischen Repertoire.
Vielfach bereichert die äußerst ausdrucksstarke Stimme meiner Frau – Susanne Ebenbauer – unsere musikalischen Ideen, sei es in Kompositionen oder in skizzierten Stücken, in denen die Improvisation aller ganz wesentlich die Musik per se ausmacht.

Julia Malischnigs Kompositionen erzählen vom Zauber des Augenblicks, von emotionalen Eindrücken und Erlebnissen, Begegnungen und Träumen. Gefühlvolle Tiefe und sinnliche Kraft prägen die musikalische Sprache der Gitarristin, Sängerin und Komponistin, deren Vielseitigkeit sie immer wieder über stilistische Grenzen hinaus führt. In ihrem Spiel vereint sie auf authentische Weise Virtuosität und Emotionalität. Eine musikalische Grenzgängerin, die sich – so eigenwillig wie einzigartig – allen Modetrends entzieht.
Die Spittaler Gitarristin Julia Malischnig studierte klassische Gitarre an der Universität für Musik in Wien bei Konrad Ragossnig, an der Musikakademie in Basel bei Oscar Ghiglia, sowie u. a. bei Pepe Romero, Frank Bungarten, Alexander Swete
Lucid Lines ist eine Band rund um die Kärntner Musiker Stefan Koller (Saxophon), Michael
Lobnig (Gitarre), Lukas Lackner (Piano, Synth), Patrick Wurzer (Bass) und Rudi Pravda
(Drums). Die fünf Musiker verbinden ihre teils unterschiedlichen Backgrounds und Einflüsse
zu einem eigenständigen Sound. Aus der langen und erfolgreichen Studiozusammenarbeit des
Wolfsbergers Stefan Koller und Michael Lobnig hervorgegangen, vereint die Band Elemente
aus Jazz, Hip-Hop, R&B und moderner Beat-Ästhetik mit einem starken Fokus
auf elektronische Klänge – und setzt dabei ausschließlich auf eigene Kompositionen.
Was ursprünglich im Studio entstand, entfaltet sich live zu einem dichten, dynamischen
Bandsound: moderne Klangtexturen, elektronische Elemente und eingängige Melodien treffen
auf präzise Grooves, offene Strukturen und improvisatorische Freiheit. Die fünf Musiker
schaffen es, Produktion und Live-Interaktion nahtlos miteinander zu verschmelzen – mal
reduziert und atmosphärisch, mal energetisch und druckvoll.

"Ladislav’s own works are spun from captivating cadences that pay homage to the guitar literature of the last century.” (Concerto, Pat Youngspiel)
„One of the finest young European guitarists.” (Don Ross)
The worldwide success of well-known acoustic guitar masters proves that such modest instrument can inspire many fans of folk, pop, flamenco and neoclassical music. Ladislav Pazdera has devoted himself entirely to the world of acoustic guitar and belongs to the generation of musicians who grew up without genre boundaries. The spectrum of styles he manages to cover ranges from masterly fingerstyle technique to world music. His play is influenced by traditional sounds from Andalusia and Eastern Europe to Arab regions while incorporating the airiness of Brazilian music and the absolute precision of classical music.
Born in 1989 in the city of Pardubice, Ladislav learned to play the violin first, then the viola and at the age of 12, he switched to the acoustic guitar. After graduating from conservatory in Pardubice, he moved to Dresden where he studied at the Dresden University of Music Carl Maria von Weber. Since then, Ladislav has gained a considerable reputation beyond Germany’s borders. In 2019, he released the duo album Meraki with Dutch guitarist Karlijn Langendijk followed by his debut solo album Chiaroscuro in 2023. Both albums received a lot of recognition from the media.

Aleksandar Jova - Countertenor
Anna Jova - Nyckelharpa
A chantar m’er de so qu’ieu non volria - Comtessa Beatriz de Dia (1140 - 1212)
Comtessa Beatriz de Dia was a 12th-centrury noblewoman and a trobairitz (female troubadour) from Occitania (Southern France). Five of her poems survived, but "A chantar m'er de so qu'ieu non volria" being the only one where the music also survived as it is part of Chansonnier du Roi, a manuscript of more than six hundred medieval songs, collected between 1255 and 1260 for Charles of Anjou (1226-1285).
The song is an inversion of traditional gender roles in courtly love. Instead of a male knight lamenting an unrequited love, the Comtessa openly sings about being betrayed by a man she deeply loves.
Today around 30 - 50 poems/texts are known to be written by trobairitz, where probably more texts have been attributed to men although written by women. However, "A chantar m'er" is the only melody known that survived!

Die Konzertsaison ist beendet — das nächste Programm folgt bald.
Nächste Konzerte
So06SALINGARI TRIOSALINGARI TRIO: Eine immersive Klangreise zwischen archaischer Tiefe und futuristischer Weite
Das SALINGARI TRIO lädt Sie ein zu einem abendfüllenden Konzertgerüst, das weit über die reine Darbietung von Musik hinausgeht. Andreas Paragioudakis, Robert Bernhard und Martin Grabher erschaffen einen dialogischen Raum, in dem die vertraute Wärme der kretischen Melodik und des Saxophons nahtlos in neue, elektronisch erzeugte Frequenzsphären hineinwächst, ohne dabei ihre essentielle Kraft zu verlieren.
Dieses Konzerterlebnis speist sich aus der Spannung des Moments: Hier begegnen sich die Melancholie kretischer Modi und die grenzenlose Freiheit des Jazz so natürlich, dass alle stilistischen Grenzen verschwimmen. Getragen von einem rhythmischen Sog, der komplexe traditionelle Takte mit hypnotischen Grooves verwebt, zieht das Trio die Zuhörenden in einen Zustand zwischen meditativer Versunkenheit und körperlicher Dynamik.
Am Ende des Abends bleibt nicht die Trennung von Alt und Neu, sondern das tiefe Gefühl einer organischen Einheit. Das SALINGARI TRIO beweist: Tradition ist keine statische Erinnerung, sondern eine lebendige Kraft, die mutig in die Zukunft weist.

Mo07Jovi IvanovicJovi Ivanovic – Akkordeon
Akkordeon zwischen Jazz, Weltmusik und freier Improvisation. Ausgehend von bekannten Melodien, Standards und musikalischen Traditionen entstehen neue Klangräume voller Spontaneität und Ausdruckskraft.
Im Mittelpunkt steht die Freude am Musizieren, am Zuhören und am Entdecken neuer musikalischer Wege. Jede Aufführung entwickelt dabei ihren eigenen Charakter und lässt Raum für überraschende Momente und kreative Freiheit.
Serbian accordionist Jovica Ivanović was born in 1987 in Zvornik, Bosnia and Herzegovina. Within the pedagogical field he accomplished his diploma of Musical Education (ME) as well as his master in art-based education (KA) at the Hanover University of Music, Drama, and Media in Germany, studying accordion. During his time at university, Ivanović earned prestigious scholarships such as the Yehudi Menuhin Live Music Now Award and the Germany Scholarship.
Ivanović has performed at countless concerts and festivals like the international Bruckner Fest (Linz, Austria), the MozArt Festival (Lemberg, Ukraine), the Cello-Biennale (Amsterdam, Netherlands), the Congress Center (Hannover, Germany), the Kiev and Odessa Philharmonic (Ukraine), the Belgrade Philharmonic (Serbia) and at the Concert Hall Kolarac (Belgrade, Serbia), as well as with the NCE “Kyiv Soloists”, Inso Lviv Symphony Orchestra and the Ukrainian Chamber Orchestra led by conductor Vitaliy Protasov and the violinist Valeriy Sokolov with whom he collaborates regularly since 2016.
The collaboration presented on Ivanović’s album led also to the world premiere of Light and Shadow, a piece composed by Vladimir Genin for Ivanović and Sokolov and presented at the MozArt Festival Lviv 2018. Genin has since composed a concert for accordion and string orchestra for Ivanović. In 2019 Ivanović started his current concert series “Jovica Ivanović” – Music in connection, hosted by Sudhaus hallein.kultur, where he collaborates with numerous well-known musicians like Gary Hoffman, Jeremy Menuhin, Valeriy Sokolov and others on different stages in Hallein (Salzburg, Austria). The artist’s repertoire includes classical genres like Baroque, original compositions for accordion, new music as well as tango, jazz and traditional Balkan music. Ivanović shows his extraordinary gift and passion within the field of improvisation.

Di08BRAMOSJan Istenič - Schlagzeug · Jakob Napotnik - Klavier · Anudari Ulziibat - Kontrabass · Enkhmend Khurelbaatar - Gesang und Mongolische Harfe · Filipe Gomes - Posaune
„BraMoS“ verbindet mongolische und brasilianische Musik mit Jazz zu einem einzigartigen Sound. Mit eigenen Kompositionen und Arrangements verschmelzen reiche Melodien und mitreißende Rhythmen zu lebendiger Musik. Energie, Emotion und kultureller Austausch stehen im Mittelpunkt – immer frisch, herzbewegend und unvergesslich.

Mi09MomentumKaren Asatrian – Klavier · Christian Bakanic – Akkordeon · Horst Schaffer – Trompete, Gesang
Diese Musik hat keine Eile, wohl aber viel Zeit! Ein Reichtum an wunderschönen Melodien tut sich dem aufmerksamen Zuhörer auf, wenn diese drei Musiker, die sich schon viele Jahre lang kennen, gemeinsam den Moment genießen und miteinander kommunizieren. Jeder bringt seinen eigenen musikalischen Kosmos und persönlichen Erfahrungsschatz mit ein.
Macht man die Augen zu, findet man sich in einer Welt kultureller Vielfalt wieder, mal im französischen Bistro, dann lässt man die Blicke über Weinberge schweifen, ist bei einem armenischen Volksfest dabei oder sitzt im Bus nach Mazedonien. Ein Meer von Assoziationen überschwemmt die Sinne und macht diese melancholische Melange aus lyrischem Flügelhornton und sanftem Dämpferklang, virtuosem Klavierspiel und ausdrucksstarken Akkordeonklängen zu etwas Besonderem. Nichts wird zugekleistert, die Musik hat eine sympathische Transparenz und besitzt zugleich viele hoch emotionale und poetische Seiten. Sie schafft eine friedliche Atmosphäre, eine Welt beseelter Ruhe und der charmanten Kommunikation. Das passt so wunderbar zusammen, dass sich in all ihren Tönen der Traum von einer besseren Welt spiegelt und sich in einem „Momentum“ vereint.

Fr11Kopf oder ZahelThomas Zahel – Akkordeon, Gesang · Franz Oberthaler – Klarinette, Gesang · Michael Seyfried – Schlagzeug, Gesang
„Kopf oder Zahel“ tanzt leichtfüßig, virtuos zwischen Genre-Grenzen und versprüht sommerliche Gefühle. Ein Trio aus Akkordeon, Klarinette und Schlagzeug, das sich französischen Musette-Melodien, swingenden Eigenkompositionen und auch einer ordentlichen Portion Wiener Schmäh verschrieben hat. Mag es das schnelle, in sich verfließende Zusammenspiel von noch so dicht gepackten Melodie-Linien sein, rhythmische Versuche ungerader Taktarten oder doch nur einfach die Kunst, zu dritt so viel Groove wie eine kleine Big-Band zu erzeugen. In jedem Fall gehen die Stücke hinunter wie Öl. Wer einmal probiert, kommt schnell auf den Geschmack! Bon Appétit!

Sa12ORGANic WOODWINDSJohannes Ebenbauer – Orgel · Georg Gratzer – Holzbläser
„Wind ist Leben. Von der Atmung bis zur Energie hält die unsichtbare Kraft der Luft die Mühle Welt in ständiger Bewegung.
Wind ist Musik. Die Pfeifen der Orgeln füllen die Hallen, durch die Löcher der Holzblasinstrumente säuselt die unaufhaltsame Melodie.
Wind ist Reisen. Von Gregorianischen Chorälen, über die argentinischen Tango-Variationen von Astor Piazzolla bis hin zu Klanggebilden eigener Provenienz nehmen ORGANic WOODWINDs die Zuhörer mit in den Sog eines globalen Windes, der unaufhaltsam seine Kreise zieht.“ (Georg Gratzer)
Ausgehend von der gleichartigen Klangerzeugung bei Orgelpfeifen und bei Holzblasinstrumenten entwickle ich gemeinsam mit Georg Gratzer – sehr oft maßgeschneiderte – Konzertprogramme, in denen die physikalischen Ähnlichkeiten der beiden Instrumentengruppen sich klanglich unglaublich ergänzen, sondern einen musikalischen Klang-Wind auch im Sinne einer innovativen Ästhetik auf der Basis stilistischer Diversität entfachen.
Unsere Programme bestehen somit aus Improvisationen über Gregorianische Gesänge und mittelalterliche Hymnen, aus eigenen Kompositionen, die meist anlässlich spezieller themenbezogener Konzertabende entstehen – immer unter Einbeziehung improvisatorischer Elemente. Gerne spielen wir Werke von E. Morricone und J. Garbarek; eine besondere Vorliebe haben wir für die argentinischen Tango-Variationen von Astor Piazzolla entwickelt. Dazu arrangieren wir immer wieder Werke aus dem sogenannten klassischen Repertoire.
Vielfach bereichert die äußerst ausdrucksstarke Stimme meiner Frau – Susanne Ebenbauer – unsere musikalischen Ideen, sei es in Kompositionen oder in skizzierten Stücken, in denen die Improvisation aller ganz wesentlich die Musik per se ausmacht.

Fr18Julia Malischnig Trio EmocionanteJulia Malischnig – Gitarre, Gesang · Cecilio Perera – Gitarre · Marina Razumovskaja – Tanz, Kastagnetten
Julia Malischnigs Kompositionen erzählen vom Zauber des Augenblicks, von emotionalen Eindrücken und Erlebnissen, Begegnungen und Träumen. Gefühlvolle Tiefe und sinnliche Kraft prägen die musikalische Sprache der Gitarristin, Sängerin und Komponistin, deren Vielseitigkeit sie immer wieder über stilistische Grenzen hinaus führt. In ihrem Spiel vereint sie auf authentische Weise Virtuosität und Emotionalität. Eine musikalische Grenzgängerin, die sich – so eigenwillig wie einzigartig – allen Modetrends entzieht.
Die Spittaler Gitarristin Julia Malischnig studierte klassische Gitarre an der Universität für Musik in Wien bei Konrad Ragossnig, an der Musikakademie in Basel bei Oscar Ghiglia, sowie u. a. bei Pepe Romero, Frank Bungarten, Alexander Swete
So20LUCID LINESStefan Koller -Saxophon · Michael Lobnig - Gitarre · Lukas Lackner -Piano, Synth · Patrick Wurzer - Bass · Rudi Pravda - Drums
Lucid Lines ist eine Band rund um die Kärntner Musiker Stefan Koller (Saxophon), Michael
Lobnig (Gitarre), Lukas Lackner (Piano, Synth), Patrick Wurzer (Bass) und Rudi Pravda
(Drums). Die fünf Musiker verbinden ihre teils unterschiedlichen Backgrounds und Einflüsse
zu einem eigenständigen Sound. Aus der langen und erfolgreichen Studiozusammenarbeit des
Wolfsbergers Stefan Koller und Michael Lobnig hervorgegangen, vereint die Band Elemente
aus Jazz, Hip-Hop, R&B und moderner Beat-Ästhetik mit einem starken Fokus
auf elektronische Klänge – und setzt dabei ausschließlich auf eigene Kompositionen.
Was ursprünglich im Studio entstand, entfaltet sich live zu einem dichten, dynamischen
Bandsound: moderne Klangtexturen, elektronische Elemente und eingängige Melodien treffen
auf präzise Grooves, offene Strukturen und improvisatorische Freiheit. Die fünf Musiker
schaffen es, Produktion und Live-Interaktion nahtlos miteinander zu verschmelzen – mal
reduziert und atmosphärisch, mal energetisch und druckvoll.

Mi23Martin MoroMartin Moro – Gitarre
So27Ladislav PazderaLadislav Pazdera – Gitarre
"Ladislav’s own works are spun from captivating cadences that pay homage to the guitar literature of the last century.” (Concerto, Pat Youngspiel)
„One of the finest young European guitarists.” (Don Ross)
The worldwide success of well-known acoustic guitar masters proves that such modest instrument can inspire many fans of folk, pop, flamenco and neoclassical music. Ladislav Pazdera has devoted himself entirely to the world of acoustic guitar and belongs to the generation of musicians who grew up without genre boundaries. The spectrum of styles he manages to cover ranges from masterly fingerstyle technique to world music. His play is influenced by traditional sounds from Andalusia and Eastern Europe to Arab regions while incorporating the airiness of Brazilian music and the absolute precision of classical music.
Born in 1989 in the city of Pardubice, Ladislav learned to play the violin first, then the viola and at the age of 12, he switched to the acoustic guitar. After graduating from conservatory in Pardubice, he moved to Dresden where he studied at the Dresden University of Music Carl Maria von Weber. Since then, Ladislav has gained a considerable reputation beyond Germany’s borders. In 2019, he released the duo album Meraki with Dutch guitarist Karlijn Langendijk followed by his debut solo album Chiaroscuro in 2023. Both albums received a lot of recognition from the media.

Fr02Duo AnimaAnna-Maria Fischer – Mezzosopran · Anna Maier – Klavier
So04Hildegard In The ForestMusik von Hildegard von Bingen (1098–1179)
Aleksandar Jova - Countertenor
Anna Jova - Nyckelharpa
A chantar m’er de so qu’ieu non volria - Comtessa Beatriz de Dia (1140 - 1212)
Comtessa Beatriz de Dia was a 12th-centrury noblewoman and a trobairitz (female troubadour) from Occitania (Southern France). Five of her poems survived, but "A chantar m'er de so qu'ieu non volria" being the only one where the music also survived as it is part of Chansonnier du Roi, a manuscript of more than six hundred medieval songs, collected between 1255 and 1260 for Charles of Anjou (1226-1285).
The song is an inversion of traditional gender roles in courtly love. Instead of a male knight lamenting an unrequited love, the Comtessa openly sings about being betrayed by a man she deeply loves.
Today around 30 - 50 poems/texts are known to be written by trobairitz, where probably more texts have been attributed to men although written by women. However, "A chantar m'er" is the only melody known that survived!

Mo12Klemens Bittmann & Georg GratzerKlemens Bittmann · Georg Gratzer
Fr23ManjanaManfred Plessel - Geige · Jana Thomaschütz - Cello · Sebastian Haidutschek - Percussion · Vukašin Miškovic - Gitarre · Vukasin Mikolic
Manjana ist schwärmerisches Gewölk und federleichte Melancholie, Weltenwanderschaft und Dialekt, analoge Herzensergüsse und ein gutes bisschen Groove. Zu Beginn noch als Duo mit Manfred Plessl an der Geige und Jana Thomaschütz am Cello, wächst Manjana mit jedem Jahr: Seit 2021 ist Sebastian Haidutschek an der Perkussion unersetzbarer Bestandteil der Formation, 2022 kam Vukašin Miškovic an der Gitarre dazu, und bei jeder Möglichkeit unterstützt Stefan Gfrerrer am Bass.

Fr30Marie Spaemann & inn.wien QuartettMarie Spaemann - Cello · inn.wien Quartett
Die Cellistin und Singer-Songwriterin Marie Spaemann ist gleichermaßen in der klassischen
Musik wie im Crossover zuhause. Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie
international mit Orchestern und Ensembles, während sie in ihrem eigenen Songwriting
Cello und Stimme zu einer unverwechselbaren musikalischen Sprache verbindet. In ihren
Texten verwebt sie Persönliches mit gesellschaftlichen Fragen und erzählt von Identität und
Entfremdung, von Gegensätzen und dem, was uns trotz allem miteinander verbindet.
Gemeinsam mit dem inn.wien Quartett, hervorgegangen aus dem genreübergreifend
arbeitenden inn.wien ensemble, präsentiert sie ihre aktuellen Songs in eigens für diese
Besetzung geschaffenen Arrangements von Ian Anderson. Als Bratschist denkt Anderson
das Streichinstrument auf außergewöhnlich vielseitige Weise – eine Herangehensweise, die
Spaemann aus ihrem eigenen Umgang mit dem Cello sehr vertraut ist. Seine eigenständige
Klangsprache trifft dabei auf natürliche Weise auf ihre musikalische Welt.
Als Interludes zwischen den Songs erklingen Werke des italienischen Cellisten und
Komponisten Giovanni Sollima. So entsteht ein Abend zwischen Singer-Songwriting,
Crossover und zeitgenössischer Kammermusik.

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