Nächstes Konzert 20:00 Uhr
Ort Gemeindesaal
Weltmusik & Folk, Crossover & Grenzgänger
Manjana
Manfred Plessl Geige · Jana Thomaschütz Cello · Sebastian Haidutschek Percussion · Vukašin Miškovic Gitarre · Jovi Ivanovic Accordion
Manjana ist schwärmerisches Gewölk und federleichte Melancholie, Weltenwanderschaft und Dialekt, analoge Herzensergüsse und ein gutes bisschen Groove. Zu Beginn noch als Duo mit Manfred Plessl an der Geige und Jana Thomaschütz am Cello, wächst Manjana mit jedem Jahr: Seit 2021 ist Sebastian Haidutschek an der Perkussion unersetzbarer Bestandteil der Formation, 2022 kam Vukašin Miškovic an der Gitarre dazu, und bei jeder Möglichkeit unterstützt Stefan Gfrerrer am Bass.

↳ danach 21:00 Uhr
Ort Gemeindesaal
Weltmusik & Folk, Jazz
Petra Onderuf Quartet
Petra Onderuf Violine · Rok Zalokar Klavier · Luka Dobnikar Kontrabass · Aleš Zorec Schlagzeug
„Petra Onderuf und ihr Quartett präsentieren ausschließlich ihre eigenen Kompositionen – in ihrer rohen, organischen, melodiegetragenen Schönheit. Diese Musik ist Kunst.“ – Dee Dee McNeil, Making a Scene
Die slowakische Jazzgeigerin und Komponistin Petra Onderuf verbindet musikalische Traditionen auf ungewöhnliche Weise und erweitert die Jazzparadigmen durch rhythmische und melodische Elemente aus der Weltmusik. Verwurzelt in Jazzharmonik und Improvisation schlägt ihr eklektischer Geigenstil eine Brücke zwischen Klassik und Jazz und schafft Kompositionen, die mit erdigen Rhythmen und schwebenden Klangtexturen gleichermaßen verzaubern wie energetisieren.
Ihr aktuelles Album „An Odd Time of Day“ präsentiert ihre eigenen Kompositionen und verbindet asymmetrische Rhythmen mit folkloristischen Nuancen aus aller Welt. In Zusammenarbeit mit renommierten slowenischen Musikern – Rok Zalokar (Klavier), Luka Dobnikar (Kontrabass), Aleš Zorec (Schlagzeug) – sowie den Gastmusikern Jure Pukl (Sopransaxophon) und Gašper Selko (Trompete) zeigt das Album ihren dynamischen Zugang zum zeitgenössischen Jazz im ECM-Stil und zur Ethno-Jazz-Fusion.
Das Album wurde für den slowakischen Esprit-Preis als Bestes Jazzalbum des Jahres 2025 nominiert. Es erhielt hervorragende Kritiken im In- und Ausland, und das britische Magazin Jazzviews sowie die slowakischen Portale Hudba.sk und Skjazz.sk wählten es zu den zehn besten Jazzalben des Jahres 2025
Petra tourte mit verschiedenen Musikprojekten durch Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien und trat bei renommierten Festivals und in bedeutenden Spielstätten auf. Zudem komponiert sie für Ensembles und Big Bands; ihre Werke wurden unter anderem von der kroatischen nationalen HRT Big Band und Big Band Krško aufgeführt. Ihre Ausbildung in Jazzvioline und Komposition erhielt sie am Konservatorium in Klagenfurt (Österreich) und vertiefte ihr Wissen bei Ethno- und Jazz-Workshops in ganz Europa. Sie ist bekannt für ihren innovativen Zugang zur Musik und ihre kunstvolle Verbindung unterschiedlichster musikalischer Genres.










